[>>]

Warten

Donnerstag, 18. Oktober 2007

BRB | Ankünder

warten

Ich hatte in der letzten Zeit einfach keine Zeit, um was in den Blog zu schreiben. Vorweg - es wird bald wieder was Spannendes und Wahres zu lesen geben. Nach dem völlig neuen Prinzip: Nur der Impact zählt.

Nur soviel: einer dieser Stories wird wohl demnächst den Weg in den Blog finden:

Aufgrund welcher Beziehungen Horngacher nicht wegen Geschenkannahme verurteilt wurde.

Wann der Falter bestechlich ist und mit welchen Medienkonzernen Armin Thurnher schon geliebäugelt hat.

Reportage: Varianten der Münzaufbewahrung, wenn man unterwegs ist.

Aufgrund welcher Personen und Netzwerke sich das Beamtentum bei FM4 eingeschlichen hat.

Ratgeber: Toilettenpapier-Origami - Wie falte ich beim Ausputzen, wie beim Brillen-Auflegen?

Verschwindenlassen: Warum Amtsärzte Drogenharnproben (4!) bei Polizisten fallen lassen und warum der Verein der Freunde der Wiener Polizei öffentlich in Verdacht gerät, bevor intern untersucht wird.

Young and Sexy: Die ÖGB-Reform ist da! Alles wird anders und die Welt ist gut. 145 Eckpfeiler und 23 780 Quadratmeilensteine zur Verjüngung der Organisation.

Also: Was wollt ihr - wonach lechzt ihr?

Freitag, 28. September 2007

Ruhe vor dem Sturm

Credits - hier klicken...

Unglaublich, ein Wochenende (fast) ohne Programm. Also ein bisschen ausruhen, denn die nächste Woche wird (hoffentlich!) eine sehr, sehr spannende.

Diese Woche war zumindest schon ein bisschen spannend: Mappenabgabe an der Angewandten, ich bin meinen Projektchen auf A2 Pappen aufkaschiert zur Digitalen Kunst marschiert. Angefangen hat es sehr unspektakulär und relaxed, der Andrang am Donnerstag war - sagen wir überschaubar (die meisten geben erst am Freitag um 11:30 ab, hätte ich vor 10 Jahren vielleicht auch gemacht). Dann die Überraschung: Die Klasse hat einen neuen Professor, Virgil Widrich. Der Name hat mich geistig gleich einmal 5 Jahre zurück katapultiert, denn auf eben jenen Virgil Widrich waren sie "seinerzeit" auf der SAE mächtig stolz, als er für seinen Kurzfilm Copyshop oscarnominiert wurde. Und ich war damals ein bisschen stolz, mich wo weiterzubilden, wo ein Oscarnominierter einmal vorgetragen hat. Ja, 2002, ein Sommer wie damals, als wir im Volxkino auf dem Yppenplatz dann (nach der Kronen-Zeitungs-Doku, in der der alte Dichand mit dem seeligen Thomas Klestil Guglhupf isst) Copyshop gesehen haben. Ein Filmemacher, und ich habe keine Sekunde Film. Auch wurscht, ich arbeite eben in einem anderen Bereich, aber vielleicht eh in eine passende Richtung.

Dann gings noch weiter in die Expositur der Digitalen Kunst in der Sterngasse, wo man dann tatsächlich die Mappe abgeben sollte. OK, geh ich eben zu Fuß, es nieselt ja nur ein bisschen. Am Laurenzerberg hab ich dann doch meinen 3 Euro Interspar-Schirm ausgepackt, mit jedem Schritt fiel mehr Wasser vom Himmel - mit der Menge des Wassers stieg natürlich auch meine Sorge um die A2-Kartons in der A1-Mappe, die selbstredend nur bruchstückhaft vom Schirm geschützt wurde. Da sind mir dann
tatsächlich so "das Schicksal mein es nicht gut mit Dir"-Gedanken gekommen. Im Bermudadreieck hat es dann so gewaschelt, dass sich ein paar Polizisten wie Ratten in Häusereingängen zusammengeduckt haben. Apokalypse, gerade jetzt?!

Letztendlich haben die analogen Trägermedien meiner digitalen Werke ihr Ziel dann doch unbeschädigt erreicht, die gute Plastikmappe hat sich ausgezahlt. Jetzt kann ich nur mehr warten, warten, warten.

Donnerstag, 14. Juni 2007

Licht und Schatten

Die-Denker
Schick und sexy am Naschmarkt. Die Generation 40+ erholt sich, und hat es sich auch verdient. Der Lebenswandel zwischen Badeschiff und Ottakring zollt Tribut, man muss ja mit dem jugen Blut Schritt halten. Wer nicht fort geht, untergeht, ist ihre Devise, und das stimmt ja auch wieder ein bisschen. Denn ihre Kontakte sind ihr Kapital, ihr Job eine reine Versorgung. Zwar ist Marketing schicker als Steuern, und Projektmanagement besser als vieles andere, doch ihre Erfüllung liegt in jenen Dingen, die man überall ausser in Altmannsdorf zumindest atmosphärisch ein bisschen spüren kann.

Jetzt Schluss mit der Generationendiskussion. Denn bei allen Umständen, die dagegen sprechen könnten - oder gerade wegen?, bleiben sie spontan, schlagfertig und immerzu hintergründig humorvoll. Das kann ich mir als Jüngerer nur zum Beispiel nehmen. Diese Tugenden verbinden die beiden Hedonisten und machen sie letztendlich zu meinen Lieblings40ern. Danke dafür an dieser Stelle.

Dienstag, 24. April 2007

Lang gewartet, nichts verpasst

Warten im Zahnambulatorium am Rennweg. (C) MM 2007

Warten kann sehr schön sein, wenn man weiß, dass danach nichts besseres kommt. Gerade das Abwarten stellt eine attraktive Alternative zum Tun dar - Probleme oder entsprechend beschönte Herausforderungen können lös-/bewältigbarer werden oder im besten Fall verschwinden. Wenn man "es" hingegen nicht erwarten kann, darf der nahe Begriffs-Verwandte "Vorfreude" seinen blanken Zynismus zeigen.

Das Warten ist also ein durchaus komplexes Schema, welches seine Tücken bloß hinter der gefürchteten Langeweile versteckt. Und da Warten ein ständiger Begleiter im Alltag ist, ist es meiner Ansicht nach ein würdiges Thema für den ersten Post.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

das...
ist aber schön. ein revival? ;)
wios - 22. Jul, 17:53
Ich, weil ich Abonnenetin...
Ich, weil ich Abonnenetin bin...
katiza - 22. Jul, 07:23
und nur weil ...
gefangen in köln. ist das schlimmer als im eigenen...
webpaul - 21. Jul, 23:30
Tot
... nur zufällig, weil es da auf der Twoday-Blogroll...
Treibgut - 21. Jul, 23:28
der tote blog
ob´s wer merkt, wenn ich hier nach jahren wieder...
webpaul - 21. Jul, 23:20

Suche

 

Status

Online seit 946 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 22. Jul, 17:53

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB

Wir bejubeln gefakte Zahlen

UEBERWACHE!